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Das richtige Spielzeug

Eltern stellt sich immer wieder die Frage: wieviele Spielsachen benötigt mein Kind, was ist das Richtige und natürlich auch, was ist von den Schadstoffen her nicht zu empfehlen. Eine weitere Frage spielt auch immer der Preis.

Generell gilt: Spielzeuge, mit denen Kinder kreativ werden können und auch nicht nur in einem vorgegebenen Spielrahmen bleiben müssen, sind gut. Sie fördern die Phantasie und bewirken, dass das Kind sich auch lange damit beschäftigt. Wichtig ist auch, darauf zu achten, dass das Kind nicht mit Spielsachen überflutet wird, da Kinder sich nur ausreichend lange mit einer Sache beschäftigen können, wenn sie nicht mit anderen Reizen überströmt werden. Deshalb bietet es sich an, bestimmte Spielsachen für einen gewissen Zeitraum auf den Dachboden zu räumen und später gegen ein anderes Spielzeug auszutauschen, da dann wieder das Gefühl des Neuen entsteht.

Eine wichtige Rolle spielt auch immer das Ausrichten der Spielzeuge auf die Jahreszeiten. So bietet es sich an, bei schönem Wetter Spielsachen zu forcieren, die man auch gut draußen bespielen kann.

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Ideenbörse für Pflege-Projekte

Sehr viele Menschen pflegen ihre Angehörigen zu Hause. Dies ist für alle Beteiligten ein hoher Aufwand an Zeit, Organisation und Können. Für den Betroffenen ist es jedoch meist die angenehmste Situation, da er sich in der vertrauten Umgebung befindet.

Pflege ist aber nicht immer einfach, vor allem diese gut und menschenwürdig zu gestalten. Wichtig ist hierbei auch stets, dass alle beteiligten Pflegepersonen immer wieder für sich selbst Auszeiten finden, damit es bei Niemandem zu einer Überforderung kommt.

Deshalb gibt es nun eine neue Plattform, auf der Pflegeprojekte aufgezeigt werden, die Hilfs- und Unterstützungsansätze erfolgreich erprobt haben. Hier kann man sich inspirieren lassen, Ideen einholen oder selbst Ideen für neue Projekte vorschlagen.

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Schnarchen bei Kindern

Es ist nicht nur ein Problem Erwachsener, auch Kinder können davon bereits betroffen sein: das Schnarchen.

Ist das Kind erkältet, ist Schnarchen vollkommen normal. Beobachten sollte man das Ganze jedoch, wenn das Schnarchen auch in erkältungsfreien Zeiten anhält oder sogar längere Atemaussetzer hinzukommen, die dann eine Sauerstoffunterversorgung des Gehirns zur Folge haben.

Für das Schnarchen gibt es bei Kindern, ebenso wie bei Erwachsenen, unterschiedliche Ursachen. Bei Kindern können hierfür etwa zu große Polypen oder Mandeln verantwortlich sein. Dies sollte von einem Hals-Nasen-Ohrenarzt überprüft werden. Gegebenenfalls kann man durch einen minimalen chirurgischen Eingriff die Situation deutlich verbessern.

Denn auch bei Kindern gilt genauso wie bei Erwachsenen: wer schnarcht, hat keinen erholsamen Schlaf und ist tagsüber müde und gereizt.

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Schreibaby-was tun?

Manche Eltern bleiben verschont, manche Eltern trifft es dafür umso mehr: das Phänomen des Schreibabys.

Da Babys sich noch nicht verbal äußern können, ist das Schreien die einzig mögliche Form der Kommunikation.

Ursachen hierfür sind auf den ersten Blick nicht erkennbar, deshalb ist es für betroffenene Eltern ratsam, verschiedene mögliche Ursachen abklären zu lassen. Mögliche Gründe hierfür können etwa Koliken oder Blockaden in einem Gelenk und/oder der Wirbelsäule sein. Ab und an ist aber auch kein benennbarer Grund für die Ursache des Schreiens erkennbar.

Fakt ist jedoch: wer ein Schreibaby hat, wird regelmäßig an die eigene Belastungsgrenze gebracht, denn zum Einen besteht ja doch eine fürsorgliche Angst, dass dem Neugeborenen etwas fehlen könnte, zum Anderen ist es nervlich natürlich schwer ertragbar, den „Dauerlärm“ Schreien zu erdulden.

Glücklicherweise gibt es für betroffene Eltern Anlaufstellen, um sich Hilfe holen zu können. Nehmen Sie diese auf jeden Fall in Anspruch.

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Autismus und soziale Kompetenz

Kinder, die an Autismus oder einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) leiden, kämpfen mit Problemen in vielen Bereichen.

Die Auffälligkeiten gehen von sprachlichen Beeinträchtigungen bis hin zu Problemen im sozialen Bereich. Autistische bzw. ASS-Kinder interagieren sozial häufig komplett unterschiedlich als Kinder ohne diese Problematik. Sie sind oft stark in sich gekehrt und können ein „Eindringen in ihren eigenen Raum“ nur sehr schwer akzeptieren. Dies führt immer zu Schwierigkeiten bei der Interaktion mit anderen Kindern oder auch innerhalb der Familie.

Hier ist es wichtig, dass sowohl die Kinder selbst, aber auch die Angehörigen, Hilfe bekommen, die richtigen Verhaltensweisen zu erlernen. Die Goethe-Universität Frankfurt am Main hat hierzu eine verhaltenstherapeutische Gruppentherapie entwickelt, die Betroffenen Unterstützung zu geben scheint.

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ADHS bei Mädchen

Letzte Woche war es bereits Thema bei uns: ADHS und die Verbreitung von ADHS.

Heute ist es erneut Thema, dieses Mal aber mit einem anderen Gesichtspunkt. Forscher haben festgestellt, dass Frauen, in deren Kindheit ADHS diagnostiziert wurde, im Erwachsenenalter ein doppelt so hohes Risiko haben, wie Frauen ohne ADHS, übergewichtig zu werden. Eine interessante Erkenntnis, für die es vermutlich eine Reihe an Gründen geben kann.

Sicher ist, dass für Ärzte und auch Betroffene in der heutigen Zeit noch nicht klar sein kann, was die Behandlung von ADHS mit Medikamenten alles für Folgen haben kann. Hierfür ist dieses Krankheitsbild ein noch viel zu Junges, um über Langzeitbeeinträchtigungen oder -folgen sprechen zu können. Dies wird sich alles erst in den kommenden Jahren und Jahrzehnten herauskristallisieren. Es bleibt also weiter spannend.

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Zahlen zu ADHS

Heutzutage ist es in aller Munde und sehr viele Kinder und Jugendliche, vor allem Jungs scheinen daran zu leiden: ADHS oder Konzentrationsstörung in Verbindung mit Hyperaktivität.

Ist ein Kind in der heutigen Zeit unruhig oder zappelig,hört man oft: „Das Kind hat bestimmt ADHS“. Dies scheint mittlerweile eine Volkskrankheit unter den Kindern und Jugendlichen zu sein. Sicher ist die Gesellschaft in unseren Zeiten deutlich mehr auf solche Probleme fokussiert und Kinder werden derzeit sowieso defizitorientierter betrachtet und genau gemessen an dem, was sie können, was sie nicht können und was sie können sollten.

Die Frage ist aber: leiden wirklich so viele Kinder und Jugendliche an dieser Problematik oder ist es oft auch nur eine schnelle und leichte Entschuldigung der Gesellschaft?

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Ansichten eines Kinderpsychiaters

Vielen ist Michael Winterhoff ein Begriff. Seit 1988 arbeitet er als Kinder- und Jugendpsychiater in seiner eigenen Praxis in Bonn. Großes Thema bei ihm: Kindererziehung. Hierzu hat er bereits einige Bücher veröffentlicht, unter anderem „Warum unsere Kinder Tyrannen werden“.

Heute haben wir ein Interview mit ihm gefunden.

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Funktionaler Analphabetismus

Funktionaler Analphabetismus? Was ist das denn? Ein schwieriges Wort, aber schnell leicht erklärt: hierbei handelt es sich um Menschen, die zwar eine Schule besucht haben, die aber trotzdem nicht in der Lage sind, Lesen und Schreiben zu können.

Wie kommt so etwas zustande? Hier spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Zum korrekten Erwerb der Schriftsprache gehört eine funktionierende Hörwahrnehmung und -verarbeitung. Hierzu zählen unter anderem das korrekte Unterscheiden von ähnlich klingenden Lauten, das Heraushören von Lauten aus Wörtern, das Zusammenziehen von Lauten zu Wörtern, das korrekte Abspeichern von Lauten in einer bestimmten Reihenfolge oder auch zu hören, ob zwei Wörter sich ähnlich oder nicht-ähnlich anhören, also ob sie sich reimen.

Heutzutage wird bei Lese- und Schreibanfänger recht schnell reagiert, wenn Probleme auftreten, da es viele Hilfestellungen gibt, Kindern mit Problemen in diesen Bereichen zu helfen. Früher achtete hierauf fast keiner, was die große Anzahl erklären könnte.

Aber auch in der heutigen Zeit hört man immer noch von diesem Problem. Worauf sollte man also auch noch schauen, als Eltern von Leseänfängern? Darauf, dass die Kindern den Sinn des Gelesenen auch verstehen können. Denn manche Kinder können fließend lesen, verstehen aber nicht, was sie gelesen haben.

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Schlaganfall bei Kindern

Der Schlaganfall oder auch manchmal Hirnschlag genannt, ist eine Krankheit, die sehr viele Menschen in ihrem Leben ein- oder manchmal sogar mehrmals, betrifft. Je nach betroffener Region, und je nachdem, ob es sich um eine Verstopfung einer Hirnarterie oder eine Massenblutung handelt, ist mit unterschiedlich starken Beeinträchtigungen zu rechnen. Diese können von motorischen Beeinträchtigungen, wie etwa Halbseitenlähmungen, von Sehstörungen bis zu Sprachstörungen reichen.

Die meisten Menschen denken jedoch, dass der Schlaganfall erst Menschen ab einem bestimmten Alter bestrifft und dass man sich in jungen Jahren kaum Gedanken machen muss. Diese Einstellung ist allerdings weit gefehlt. Bereits Kinder können einen Schlaganfall erleiden, manchmal passiert dies bereits beim Fötus im Mutterleib. Dann ist die Diagnose natürlich viel schwerer und meist viel später zu stellen, als bei einem Erwachsenen.

Es gibt häufig Vorboten von Schlaganfällen, wie etwa kurzzeitige neurologische Ausfälle oder kurzzeitige Sprachstörungen. Diese finden aber meist kaum Beachtung. Aber wichtig ist, dass hier schon gehandelt wird, da dann der richtige Schlaganfall oft vermieden werden kann. Zudem sollte bei einem richtigen Schlaganfall schnell gehandelt werden, denn hier lautet das Motto: „Jede Minute zählt.“ Anzeichen für einen Schlaganfall sind Lähmungen an den Extremitäten und/oder im Gesicht, verwaschene Sprache und Gedächtnisstörungen.

Wir haben einen Artikel eines Mädchens gefunden, das noch Jahre nach dem Schlaganfall mit dessen Folgen zu kämpfen hat.

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