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Ein Stotterer erzählt…

Es war schon häufiger unser Thema, das Stottern. Ca. 1% der Bevölkerung hat mit diesem Sprechproblem zu kämpfen, ein Großteil davon Männer. Bei Kindern sind es noch mehr, aber das Stottern verliert sich bei vielen Kindern wieder. Die Ursache des Stotterns ist bis heute noch nicht ganz geklärt, es werden Vermutungen angestellt, dass Vererbung eine Rolle spielt, aber auch andere Faktoren werden in Betracht gezogen.

Ist man vom Problem Stottern betroffen, kann man etwas dagegen machen. Eine logopädische Therapie setzt am Problem an. Ein erfolgreiches Ende hängt von einigen Dingen ab. Das sind Punkte wie die Stärke und Ausprägung des Stotterns, die Eigenwahrnehmung des Betroffenen, aber auch die Fähigkeit des Stotterers, sich auf die Therapie und sein Sprechproblem einzulassen. Vielen gelingt dies nur bedingt, denn ist man vom Stottern betroffen, ist es auch immer wichtig, jeden Tag in sein Gefühlsleben und sein eigenes Empfinden hineinzuhören und sich jeden Tag neu auf bestimmte Situationen einzustellen.

Jedem, der dieses Problem hat, ist anzuraten, sich auf eine logopädische Therapie einzulassen, denn sie wird, wenn nicht sogar eine komplette Behebung des Problems eintritt, auf jeden Fall Linderung schaffen. Der Betroffene wirkt in jedem Fall Strategien zum besseren Umgang erhalten. Zum Welttag des Stotterns, der am 22. Oktober war, haben wir einen tollen Erfahrungsbericht eines Stotterers für Sie gefunden.

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