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Umgang bei Stottern wichtig!

Die Ursache des Stotterns ist bis heute noch nicht ganz geklärt, es gibt aber sehr viele Vermutungen. Da es aber keinen sicheren Grund dafür bzw. dagegen gibt, kann man auch nicht vorhersagen, welches Kind jemals in seinem Leben ein Stottern entwickelt und welches nicht. Klar ist, dass die sogenannten physiologischen Sprechunflüssigkeiten während der Sprachentwicklung vollkommen normal sein können. Diese treten meist zwischen dem zweiten und vierten Lebensjahr auf.

Hat man Angst vor dem Sprechen, kommuniziert man nicht gerne...

Hat man Angst vor dem Sprechen, kommuniziert man nicht gerne…

Wichtig ist jedoch, dass es sich um diese physiologischen Sprechunflüssigkeiten handelt und nicht um beginnendes Stottern, welches leicht in eine Chronifizierung übergehen kann. Dies ist Aufgabe von Logopäden, die genaue Abgrenzung dieser beiden Arten zu finden.
Aufgabe der Eltern ist aber bereits der korrekte Umgang mit dem Kind, wenn es Sprechunflüssigkeiten und/oder Stottern zeigt. Hierzu hatten wir vor längerer Zeit bereits einen Artikel, den wir gerne nochmals verlinken.

Kurz zusammengefasst: Blickkontakt halten, Aussprechen lassen, Nicht unter Druck setzen und nicht auf das Stottern aufmerksam machen, sind wichtige grundlegende Punkte, die unbedingt Beachtung finden sollten.

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Foto: © S. Hofschlaeger  / PIXELIO